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Ghana
»» Gesundheit
Lage    »  Westafrika
Hauptstadt    »  Accra. 2.029.140 (2006)
Fläche    »  238.537 qkm
Staatsoberhaupt    »  John Agyekum Kufuor, seit 2001
Bevölkerungszahl    »  21.355.650 (2006)
Bevölkerungsdichte    »  90 pro qkm
Anmerkung
Ghana gilt laut WHO als Land mit -Infektionsgebieten (Upper West Region, Upper East Region). Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt. Ausgenommen sind Kinder unter 1 Jahr und Transitpassagiere, die in Ghana den Flughafen nicht verlassen. Eine Impfbescheinigung gegen ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion ist gering. Betroffen sind der Upper-East-District (Grenzgebiet zu Burkina Faso), Accra sowie in Kumasi. Um sich zu schützen, sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. schutz ganzjährig in allen Landesteilen erforderlich. Die vorherrschende gefährlichere Form (85 %) soll chloroquin- und sulfadoxin-pyrimethamin-resistent sein. Wegen der Gefahr möglicher ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Unpasteurisierte Milch sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten nicht konsumiert werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.
Gesundheitsvorsorge
Die im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und hygienisch hoch problematisch. Vielfach fehlen auch qualifizierte Ärzte. Medizinische Einrichtungen gibt es in Bezirkshauptstädten sowie in den meisten Städten und Dörfern. Ein ausreichender, in Ghana gültiger und eine zuverlässige Rückholversicherung werden dringend empfohlen. Eine individuelle unter Beratung eines Arztes sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.
Vogelgrippe
Bei örtlichen Ausbrüchen auf einer privaten Geflügelfarm in der Nähe der Hafenstadt Tema östlich von Accra wurde Anfang Mai 2007 im WHO-Referenzlabor in Kairo Influenza A (H5N1) nachgewiesen. Bis Mitte Juni 2007 wurden vier weitere Ausbrüche aus dem Landesinneren gemeldetReisende sollen sich von Geflügel fernhalten und jeglichen Kontakt mit lebenden und toten Tieren meiden. Auf den Verzehr von rohen Geflügelgerichte und Eiern sollte verzichtet werden. Gut durchgekocht können Geflügelspeisen und Eier jedoch bedenkenlos genossen werden. Generell wird als Vorsichtsmaßnahme eine gründliche Reinigung der Hände mit Wasser und Seife oder auch alkoholischen Händedesinfektionslösungen empfohlen.
Vorsichtsmaßnahmen
-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.Das durch Stechmücken übertragene kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz. Ebenfalls landesweit tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf. Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen. Landesweit tritt die durch Insekten verursachte auf. Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen. ist weit verbreitet, ist hochendemisch. Eine Schutzimpfung gegen und wird empfohlen. ist ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.Epidemische Ausbrüche der kommen v.a. im Norden und Südosten vor, vermehrt zwischen Oktober und Mai. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden. Für die durch Mücken übertragene besteht ein geringes Infektionsrisiko. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen. kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. tritt landesweit auf.
 
 
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