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| Grenada |
| »» Gesundheit |
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| Lage |
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Karibik, Windward-Inseln |
| Hauptstadt |
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St. George’s. 4.320 (2006) |
| Fläche |
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344,5 qkm |
| Staatsoberhaupt |
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Königin Elizabeth II., vertreten durch den Generalgouverneur Sir Daniel Williams, seit 1996 |
| Bevölkerungszahl |
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100.430 (2006) |
| Bevölkerungsdichte |
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292 pro qkm |
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Anmerkung |
Eine Impfbescheinigung gegen wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende in Grenada. kann vorkommen, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen. Landesweit besteht eine erhöhte Gefahr für . Leitungswasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Milch ist pasteurisiert und kann unbesorgt verzehrt werden, ebenso wie einheimische Milchprodukte, Fleischwaren, Geflügel, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse. In der warmen Jahreszeit (April bis September) sollte man den Verzehr von Fisch (internationale Hotels ausgenommen) vermeiden. Es besteht die Gefahr, dass diese Fische giftige Algen aufgenommen haben, die auch bei Menschen zu schweren führen können. |
Gesundheitsvorsorge |
Aufgrund der sehr schlechten sollte unbedingt vor Reiseantritt eine abgeschlossen werden, die einen Rücktransport im Notfall mit einschließt. Es gibt ein allgemeines Krankenhaus in St. George’s und kleine Krankenhäuser in Mirabeau and Carriacou. |
Vorsichtsmaßnahmen |
-Erreger können in manchen Teichen und Flüssen vorkommen, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich. Das durch Stechmücken übertragene kann vorkommen. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz. tritt auf. Eine Schutzimpfung gegen wird empfohlen, bei Langzeitaufenthalten auch gegen . ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen. |
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