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| Guinea |
| »» Gesundheit |
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| Lage |
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Westafrika |
| Hauptstadt |
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Conakry. 1.970.380 (2006) |
| Fläche |
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245.857 qkm |
| Staatsoberhaupt |
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Lansana Conté, seit 1984 |
| Bevölkerungszahl |
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8.080.210 (2006) |
| Bevölkerungsdichte |
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33 pro qkm |
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Anmerkung |
Guinea gilt laut WHO als Land mit -Infektionsgebieten (Region Siguiri). Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt. Eine Impfbescheinigung gegen ist keine Einreisebedingung, ein geringes Risiko einer Infektion besteht jedoch, v.a. in der Provinz Conakry. Um sich zu schützen, sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor der Reise ärztlichen Rat einzuholen. schutz ganzjährig landesweit, einschließlich der Städte, erforderlich. Die vorherrschende gefährlichere Malariaform (90 %) soll chloroquinresistent sein. Empfehlung: Mückenschutz und Vorbeugung durch Medikamente. Wegen der Gefahr möglicher ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Unpasteurisierte Milch sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten nicht konsumiert werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. |
Gesundheitsvorsorge |
Landesweit ist mit erheblichen Engpässen bei der ärztlichen und medikamentösen Versorgung zu rechnen. Englisch sprechende Ärzte sind so gut wie nicht vorhanden. Einfache ist in Conakry gewährleistet. Adäquate Ausstattung der (Zollbestimmungen beachten, Begleitattest ratsam) sowie mit Abdeckung des Rettungsrückflug-Risikos für Notfälle dringend empfohlen. |
Vorsichtsmaßnahmen |
Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen oder Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind ungefährlich.Das durch Stechmücken übertragene kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz. und sind weit verbreitet, ist hochendemisch. Eine Schutzimpfung gegen wird empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen. ist ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.Die durch Schmetterlingsmücken übertragene kommt vor. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel. Epidemische Ausbrüche der können von Dezember bis Mai vorkommen. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden. Für die besteht ein geringes Infektionsrisiko. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen. kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Das kann auftreten. Bei Zeckenbefall im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen. |
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