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| Kap Verde |
| »» Gesundheit |
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| Lage |
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Atlantischer Ozean, Inselgruppe vor der Westafrikanischen Küste |
| Hauptstadt |
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Cidade de Praia. 117.340 (2006) |
| Fläche |
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4033 qkm |
| Staatsoberhaupt |
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Pedro Verona Rodrigues Pires, seit 2001 |
| Bevölkerungszahl |
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485.360 (2006) |
| Bevölkerungsdichte |
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120 pro qkm |
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Anmerkung |
Eine Impfbescheinigung gegen wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende, die in Kap Verde den Flughafen nicht verlassen. Eine Impfbescheinigung gegen ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einholen. Ein geringes risiko besteht auf der Insel São Tiago von September bis Ende November. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. |
Gesundheitsvorsorge |
Die ist mit Europa nicht ganz zu vergleichen. Sie kann technisch, apparativ und hygienisch problematisch sein, besonders auf dem Land. Ein ausreichender, dort gültiger und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. |
Vorsichtsmaßnahmen |
Das durch Stechmücken übertragene kommt vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz. und kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen. kann eine Gefahr für alle sein, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen. |
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